Bericht: Exkursion zum Technologietransferzentrum Neustadt a.d. Aisch

Im Rahmen unseres W-Seminars Ethik besuchten wir am 20. Mai 2026 das Technologietransferzentrum (TTZ) in Neustadt an der Aisch. Dort hatten wir die Möglichkeit, in Kleingruppen mit Doktoranden und ProfessorInnen ins Gespräch zu kommen und uns zu unseren jeweiligen Seminararbeitsthemen beraten zu lassen.
Von Anfang an war die Atmosphäre im TTZ angenehm. Das Team um Frau Prof. Wetsch war sehr freundlich und offen. Nachdem sich die Kleingruppen gebildet hatten, war genügend Zeit, um individuelle Fragen an jeweils fachlich spezialisierte Gesprächspartner zu stellen und Rückmeldungen zu unseren sehr vielfältigen Themen zu bekommen, was wir als sehr wertvoll empfanden. Unter anderem wurde sich dabei über KI-gestützte Videogeneratoren, KI als Lernhilfe oder auch KI in der Musikproduktion unterhalten. Da wir so freundlich empfangen wurden, hatten wir hierbei weniger Hemmungen, auch persönlichere Fragen zu stellen. Wir konnten zudem viele Tipps rund um unsere Seminararbeit mitnehmen, etwa Hinweise zu geeigneten wissenschaftlichen Quellen oder bisher unbekannte Recherchetools.
Es wurde deutlich, dass die Expertinnen und Experten am TTZ nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch viel praktische Erfahrung haben. Man merkt, dass sie ihre Themen selbst erforschen und Dinge ausprobieren, was die Gespräche sehr konkret gemacht hat, zum Beispiel wenn es darum ging, Interaktionen von KIs untereinander richtig einzufädeln.
Inhaltlich war der Nachmittag sehr vielfältig, da wir sehr verschiedene Themen mitbrachten. Am Ende haben wir zu diesen Themen jeweils interessante Impulse und neue Sichtweisen mitgenommen. So wurden auch ethische Fragen rund um Künstliche Intelligenz besprochen, was einigen von uns neue Denkansätze für ihre weitere Arbeit eröffnet hat.
Die Exkursion nach Neustadt war für uns ein gelungener und lehrreicher Nachmittag. Wir wurden herzlich aufgenommen, konnten viele neue Anregungen mitnehmen und haben einen interessanten Einblick bekommen, wie wissenschaftliche Arbeit in der Praxis aussieht. Wir möchten uns beim gesamten Team um Frau Prof. Wetsch bedanken, dass uns diese Möglichkeit gegeben wurde, und wir wünschen weiterhin erfolgreiche Arbeit am TTZ.
Katharina Strobel und Jakob Durongphan, Q12



