Von A-Z

Biologie

Klimawandel, Insektensterben und Umweltschutz sind hochaktuelle Themen von gesellschaftlicher Relevanz, bei denen eine solide Grundbildung in Biologie notwendig ist. Auch in den Bereichen Gesundheit, Biotechnologie und Gentechnik spielen die biologischen Erkenntnisse eine zentrale Rolle. Auch am WEG mit seinem rein musischen Schulprofil wird großen Wert auf naturwissenschaftliche Bildung gelegt, denn bezüglich des Faches Biologie unterscheidet sich die Biologie am WEG nicht von der Stundentafel eines naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums. Die Schüler lernen Themenbereiche der Biologie bereits im Fach Natur- und Technik in der Unterstufe (5. und 6. Jahrgangsstufe) kennen. Informationen zum Fach Natur und Technik am WEG befinden sich hier.  Ab der 8. Jahrgangsstufe ist Biologie ein zweistündiges Fach bis zur 10. Jahrgangsstufe. In der Qualifikationsphase können die Schüler aus dem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld Biologie wählen. In der Oberstufe taucht das Fach dann dreistündig im Stundenplan auf. Die Ausbildung im Fach Biologie am WEG bietet sämtliche Grundlagen für ein Studium mit biologischer Fachrichtung.

Ziele des Biologieunterrichts

Mit Hilfe des Biologieunterrichts sollen die Schüler durch kumulatives Lernen die Vielfalt des Lebendigen verinnerlichen, ihr logisches Denken trainieren und auch durch echte Naturbegegnungen die Achtung vor der Natur als Wert entwickeln. Wie im Chemieunterricht spielt der Bereich der Erkenntnisgewinnung eine große Rolle, wobei Experimente herangezogen werden. Biologisches Wissen und andere Kompetenzen in diesem Fachgebiet helfen den Schülern Themen von gesellschaftlicher Relevanz wie zum Beispiel nachhaltige Rohstoffnutzung auch kritisch zu bewerten. Gerade ein musisches Gymnasium profitiert auch vom Fach Biologie als Wissensquelle für den künstlerischen Bereich. Denn beispielsweise die Biologie der Sinnesorgane liefert Verständnisgrundlagen für die Physiologie der Wahrnehmung von einfachen Tönen bis hin zur Musik.

 

Chemie

Das WEG mit seinem rein musischen Schulprofil unterscheidet sich bezüglich des Faches Chemie von der Stundentafel eines naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums. Die Schüler lernen das Fach Chemie –abgesehen von einigen chemischen Themenbereichen im Fach Natur- und Technik in der Unterstufe – statt in der 8. in der 9. Jahrgangsstufe kennen. Chemie ist ein zweistündiges Fach bis zur 10. Jahrgangsstufe. In der Qualifikationsphase können die Schüler aus dem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld Chemie wählen. In der Oberstufe taucht das Fach dann dreistündig im Stundenplan auf. Eine Schülerübung (Profilbereich) ist laut Lehrplan nicht vorgesehen. Am WEG wird dennoch versucht, die Schüler auch praktisch arbeiten zu lassen, soweit die Sicherheitsvorschriften dies zulassen. Vor allem in den Oberstufenkursen ist dies aufgrund der kleineren Schülerzahlen gut realisierbar. Die Gestaltung der Oberstufe Chemie unterscheidet sich nicht von der an einem naturwissenschaftlichen Gymnasium. Die Ausbildung im Fach Chemie am WEG bietet sämtliche Grundlagen für ein Studium mit chemischer Fachrichtung.

Ziele des Chemieunterrichts

Ohne die chemische Industrie wäre die immer weiter wachsende Menschheit aufgeschmissen – keine Bekleidung, keine ausreichende medizinische Versorgung, keine Hygieneartikel, kaum genügend Werkstoffe und nicht zuletzt – viel zu wenig Nahrung. Allein die chemische Düngemittelproduktion garantiert, dass Lebensmittel in so großen Mengen hergestellt werden können. Abgesehen von diesen alltäglichen Bedarfsbereichen des Menschen, in denen die Chemie eine zentrale Rolle spielt, würden wir selbst auch nicht ohne Chemie funktionieren. Ständig laufen in uns biologisch-chemische Prozesse ab, ohne die kein Leben möglich wäre. Anknüpfend an solch alltägliche und schülernahe Phänomene soll der Chemieunterricht am WEG beim Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen gegenüber der Chemie helfen. Ein chemisches Verständnis hilft sich in der Welt zurechtzufinden, selbstverantwortlich zu handeln und Geschehen auch wertend und kritisch zu beurteilen. 

 

Deutsch

Als eines der Leitfächer gymnasialer Bildung begleitet das Fach Deutsch unsere Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse bis zum Abitur. Zentrales Anliegen des Deutschunterrichts ist es dabei, die Schüler in der Erweiterung ihrer Sprachkompetenz zu unterstützen und zu fördern. Die Erprobung verschiedener Schreibformen und das Erforschen sprachlicher Strukturen nehmen deshalb in allen Jahrgangsstufen breiten Raum ein. Die Zuständigkeit des Faches reicht jedoch weit über die funktionale Vermittlung von Sprache hinaus – im Zentrum des Deutschunterrichts steht immer auch das Ziel, die Persönlichkeitsbildung der Schüler zu anzuregen. Im Medium der Literatur und bei der Beschäftigung mit Sachtexten setzen sich unsere Schüler mit grundsätzlichen Fragen der menschlichen Existenz, aber auch mit aktuellen Problemen auseinander, erweitern so ihren Horizont und werden zur Teilnahme an gesellschaftlichen Diskursen befähigt. Der Umgang mit Literatur fördert und fordert zudem Phantasie, Imaginationsfähigkeit und Empathie. Eine zentrale Rolle spielt auch der Umgang mit Medien – dabei sollen die Schüler einerseits das Potential der neuen Medien nutzen können, andererseits auch für mögliche Gefahren sensibilisiert werden.

Deutsch am WEG

Die Bedingungen für den Deutschunterricht sind am WEG besonders günstig, da das Fach am musischen Gymnasium als „Leitfach“ eine zentrale Stellung einnimmt. Dies spiegelt sich unter anderem in dem Programm zur Leseförderung, einer zusätzlichen Deutschstunde in der 10. Klasse oder speziellen Abiturvorbereitungskursen wider. Zudem spielt Kreativität im Deutschunterricht am musischen Gymnasium grundsätzlich eine große Rolle, wovon jedes Jahr viele künstlerische Projekte und Aktionen (wie  z.B. Poetry-Slams, Ausstellungen oder Wettbewerbe) zeugen. Einen besonderen Schwerpunkt im Bereich Literatur setzt das WEG mit dem im zweijährigen Turnus stattfindenden Literaturfest, das jedes Mal für alle Beteiligten ein großartiges Erlebnis ist. Ein ganzer Schulvormittag steht dabei vollständig im Zeichen der Literatur und die Schüler kommen bei unzähligen Lesungen und Workshops direkt in Kontakt mit Schriftstellern und Literaturschaffenden.

 
 

Englisch

Bedeutung des Englischunterrichts

„Englisch wird von über einer Milliarde Menschen verwendet und spielt als weltweit führende Verkehrssprache (linguafranca) im Rahmen internationaler Zusammenarbeit und globalen Wettbewerbs eine herausragende Rolle als Mittel der Verständigung. Englisch ist jedoch nicht nur internationales Kommunikationsmedium, sondern auch eine Kultursprache. Die englische Sprache durchdringt unsere Alltagswelt und beeinflusst die Haltungen und Einstellungen der Schüler. Die Rolle des Englischen als Welt- und Verkehrssprache sowie die damit verbundenen sprachlichen und kulturellen Einflüsse bewusst und der Reflexion zugänglich zu machen, ist eine wichtige Aufgabe des Englischunterrichts am Gymnasium.“

Englisch am WEG

Von Anfang an wird der kommunikative Aspekt sehr stark betont, deshalb findet der Unterricht auch bereits in den ersten Lernjahren soweit möglich grundsätzlich in englischer Sprache statt. Darüber hinaus werden am WEG bereits ab dem zweiten Lernjahr mündliche Schulaufgaben in allen Jahrgangsstufen abgehalten, sowohl in den Klassen, die mit Englisch beginnen (= E1) als auch in den Klassen, die erst in der sechsten Klasse mit Englisch anfangen (= E2). Hierfür hat sich in unserer Fachschaft ein Konzept bewährt: Bereits die erste mündliche Schulaufgabe folgt einem Schema, das in den Grundzügen bis zum Abitur beibehalten wird. Natürlich werden mit zunehmender Progression der Schüler die Prüfungsaufgaben umfangreicher und die Themenstellungen entsprechend komplexer, aber durch das feste Schema gewinnen die Schüler schnell an Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit der Fremdsprache, auch in Prüfungssituationen.

Durch unsere Austauschpartnerschaft mit dem Regenbogen-Gymnasium in Litauen, bei dem sich sowohl Schüler als auch Lehrer auf Englisch verständigen und das Englische so als wirkliche Lingua Franca kennenlernen, haben die Schüler des WEG auch die Gelegenheit, Englisch als Alltagssprache im persönlichen Kontakt mit Gleichaltrigen zu erfahren und darüber hinaus authentische Einblicke in eine andere Kultur zu erhalten. Außerdem haben wir eine englischsprachige Theatergruppe, eine englische Abteilung der Lesebibliothek und laden immer wieder englische Theatergruppen zu Gastspielen an unserer Schule ein.

Das an unserer Schule vom ersten Lernjahr bis zur 10. Klasse eingesetzte Lehrwerk Green Line Bayern (Klett Verlag) bietet eine Vielzahl an Texten, Hör- und Sehtexten, Bildern und Übungen an, die von den Lehrkräften durch authentische Materialien ergänzt werden und mit deren Hilfe wir den Englischunterricht lebensnah, aktuell und motivierend gestalten.

Geschichte

Lehrplan und Unterricht

Der Geschichtsunterricht beginnt in der sechsten Klasse mit den Grundlagen des Faches wie zum Beispiel „Zeit“ und „Quellen“ und wird von da an chronologisch fortgeführt. Der Lehrplan sieht aber auch thematische Längs- und Querschnitte vor, was vor allem in der Oberstufe in den Fokus gerückt wird. Fester Bestandteil des Unterrichts ist auch historisches Grundwissen, im neuen Lehrplan „Grundlegende Daten und Begriffe“ genannt, das bis zur Oberstufe Bestandteil von Leistungserhebungen ist.

Links zu den Lehrplänen

6. Klasse, Lehrplan PLUS

7. Klasse, Lehrplan PLUS

8. Klasse, Lehrplan PLUS

9. Klasse, Lehrplan

10. Klasse, Lehrpan

Q11/12, Lehrplan

Exkursionen und Projekte

Fest verankert sich abhängig vom historischen Thema außerschulische Lernorte und Projekte. So besuchen beispielsweise die Sechstklässler das ehemalige Römerlage mit Therme in Weißenburg und erfahren in Projektarbeit das Leben in der Steinzeit. In der 9. Klasse findet für die gesamte Jahrgangsstufe eine Führung in der KZ- Gedenkstätte Flossenbürg bzw. Dachau statt.
In der 10. Klasse wird das vom Lehrplan geforderte und im G- und Sk- Unterricht in dieser Jahrgangsstufe verortete fächerübergreifende Schüler-Projekt erarbeitet. Die 11. Jahrgangsstufe besucht entsprechend dem Unterrichtsinhalt der DDR-Geschichte die Gedenkstätte in Mödlareuth, wo die deutsch-deutsche Grenze noch erfahrbar ist.

Leistungsnachweise und Abitur

Das Fach Geschichte wird am  musischen Gymnasium mit Ausnahme der 10. Klasse zweistündig unterrichtet. Pro Halbjahr werden in der Unter- und Mittelstufe ein bis zwei Stegreifaufgaben geschrieben. In der Oberstufe wird eine kombinierte Klausur mit dem Fach Sozialkunde gestellt.

Das Abitur kann sowohl als reines Geschichtsabitur schriftlich oder mündlich gewählt werden oder in thematischer Kombination mit dem Fach Sozialkunde.

Geschichte und Sozialkunde

Ab der 10. Klasse ist Geschichte eng an das Fach Sozialkunde gekoppelt. In der 10. Jahrgangsstufe werden Geschichte und Sozialkunde gleichermaßen einstündig, in der Oberstufe wird Geschichte dann wieder zweistündig unterrichtet. Das hier deutlich werdende 2:1-Verhältnis spiegelt sich auch in der Kombinationsnote aus beiden Fächern sowie der Klausurbepunktung wider.

 

Kunst

"Kunst öffnet die Augen und kommt
der Wahrheit ein Stück näher."

"Kunst wird erst dann interessant,
wenn wir vor irgendetwas stehen,
das wir nicht gleich restlos erklären können."

Christoph Schlingenseif

"Kunst ist der Ort, an dem sich der Mensch seines besonderen Seins vergewissert."
Friedrich Piel

"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit."

Karl Valentin ...

Stul-und-Tisch-Installation A. Baumgärtel

++ Farbpaletten: B. Grabmeier ++

++ Installation Stühle: A. Baumgärtel++

 

Latein

Warum sollte man Latein lernen?

Die kürzeste Antwort auf diese Frage lautet: „Weil es Spaß macht!“ Weitere Argumente für Latein:

  • Lateinunterricht heißt immer auch Kulturunterricht. Die Schülerinnen und Schüler tauchen in die faszinierende Welt der antiken Mythen und Sagen ein, lernen bedeutende historische Persönlichkeiten kennen und lesen zentrale Texte, die die europäische Literatur über Jahrhunderte geprägt haben.

  • „Latein ist wie Lego“, denn die lateinischen Sprache schult durch ihre kombinierbaren Sprachbausteine das Sprach- und Grammatikverständnis, auch gerade im Deutschen und anderen Fremdsprachen. Damit wird das Erlernen anderer Sprachen - besonders der romanischen Sprachen, die aus dem Lateinischen hervorgegangen sind, erleichtert.

  • Latein lernen heißt „Lernen lernen“. Gerade im Lateinunterricht werden viele Arbeitstechniken eingeübt, die das konzentrierte und genaue Hinschauen erfordern, und deshalb auch für viele andere Fächer nützlich sind.

  • Zudem erwerben unsere Schüler durch den Lateinunterricht das Latinum, das für etliche Studiengänge immer noch Voraussetzung ist.

Latein am WEG:

1. oder 2. Fremdsprache?

Warum ist es sinnvoll, mit Latein zu beginnen? Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse, die mit Latein beginnen, tauchen in eine völlig fremde und neue Welt ein, die sie aus der Grundschule noch gar nicht kennen. Das motiviert ungemein!

Zudem ist Latein eine klar gegliederte, logische Sprache, die gerade Anfängern im Gymnasium entgegenkommt, weil deutlich wird, was richtig und falsch ist. Dies bietet vor allem am Anfang viel Sicherheit.

Die erste Fremdsprache wird zudem langsamer unterrichtet als die zweite, so dass ein behutsamerer Einstieg in das Lernen und Arbeiten am Gymnasium möglich ist. Fertigkeiten und Lerntechniken, die im Lateinunterricht erworben werden, wie Merktechniken, Lern- und Arbeitsplanung, selbstständiger Umgang mit Fehlern und Übungsmaterialien können schnell auf andere Fächer übertragen und angewendet werden.

 
 

Mathematik

Durch die Entwicklung von Ideen und Strategien liefert das Fach Mathematik einen fundamentalen Beitrag zur Beschreibung unserer Welt und zur Lösung verschiedenster Alltagsfragestellungen. Mathematische Kompetenzen schaffen wesentliche Voraussetzungen für das Sammeln von Erkenntnissen in unterschiedlichsten Disziplinen wie beispielsweise Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Politik und Wirtschaft. Die Aussagen der Mathematik bilden oft eine entscheidende Basis für Bewertungen und Entscheidungen in den oben angegebenen Feldern. 

Am musischen Gymnasium ist die mathematische Bildung gegenüber anderen Zweigen als gleichwertig anzusehen. Mit dem Abitur stehen alle Wege für ein Hochschulstudium offen und damit sind auch alle technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge möglich. 

In den Intensivierungsstunden in den Jahrgangsstufen 6 bis 10, die am WEG freiwillig bzw. phasenweise verpflichtend sind, werden diese Kompetenzen vertieft geschult und es wird versucht, entstandene Lücken zu schließen. In der Qualifizierungsphase Q11 und Q12 werden Abiturvorbereitungskurse angeboten, um die Kollegiaten gut auf das Abitur vorzubereiten. 

Mathematik am WEG

Die Fachschaft Mathematik versucht den Schüler*innen gerade die menschliche Seite der Mathematik näherzubringen. Im Unterricht wird beispielsweise gefaltet, geknobelt, manchmal genascht und ab Jahrgangsstufe 8 mit dem eigenen Smartphone gearbeitet. Die Lehrkräfte legen dabei großen Wert darauf, die mathematischen Inhalte anschaulich und anwendungsorientiert zu vermitteln. Denn nur dann bereitet Mathematik Freude, wenn man versteht, worum es geht. Das Programm „Mathegym“ wird gerne im Unterricht bzw. in Vertretungsstunden eingesetzt. Die graphische Gestaltung und das Sammeln von Checkos motiviert die Kinder und Jugendlichen. Im Computerraum werden zudem die Programme „Mathe-Bingo“ und „GeoGebra classic“ verwendet. Des Weiteren erweist sich der Grafikrechner von „GeoGebra“ als sehr hilfreiches Werkzeug. Seit Jahren gibt es ab der 10. Jahrgangstufe das Angebot, Mathematik mit CAS-Taschencomputern zu betreiben. Mit diesem Computer-Algebra-System können beispielsweise Graphen gezeichnet und Gleichungen gelöst werden. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind dadurch nah am späteren Universitäts- und Arbeitsalltag. Das CAS-Angebot der Schule wird deswegen von vielen Schüler*innen gerne angenommen. Fast in jedem Schuljahr kommen ein bis zwei Kurse zusammen. Alles in allem sieht man, dass der Umgang mit unterschiedlichsten Medien im Unterricht eine große Rolle spielt.  

Zudem beteiligen sich immer wieder Schüler*innen am Mathematikwettbewerb „FüMo“. Darunter versteht man die Fürther Mathematik-Olympiade. 

​Wichtige Links

 

Musik

Das Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium ist als eines von nur 9 Gymnasien in Bayern ein rein musisches Gymnasium. 

Das bedeutet: Jeder Schüler, jede Schülerin am WEG lernt ein Musikinstrument!

 

Das Fach Musik ist Kernfach und wird in der kompletten Unter- und Mittelstufe Musik 2-stündig im Klassenverband unterrichtet, pro Jahr werden 2 Schulaufgaben geschrieben. Im Klassenunterricht werden nicht nur Musiktheorie und Werkanalyse in vertiefter Weise vermittelt, sondern auch das Gehör geschult und vor allem gemeinsames Singen und Musizieren geübt. Theorie und Praxis ergänzen sich sinnvoll. 

Links zu den Lehrplänen

Jahrgangsstufe 5-8

Jahrgangsstufe 9-12

Das gemeinsame Musizieren wird sehr gefördert, daher gibt es ein reichhaltiges Angebot im Wahlunterricht Musik: 

Im Vokalbereich ist das der Unterstufenchor, Mittelstufenchor, Großer Chor, die Singing Girls und der Männerchor. Im Instrumentalbereich gibt es das Unterstufenensemble, Vororchester, das große Orchester, Geigenensemble, Blechbläser-Ensemble und die Bigband.

Zahlreiche musikalische Veranstaltungen prägen und bereichern das Schulleben am WEG: mehrere Vorspielabende mit solistischen und kammermusikalischen Beiträgen, das Konzert der Lehrkräfte, je zwei Weihnachts- und Frühlingskonzerte mit den großen Wahlgruppen sowie ein Open-Air-Sommerkonzert. Auch außerhalb der Schule werden unsere Gruppen immer wieder gerne „gebucht“, sei es auf dem Schwabacher Weihnachtsmarkt, dem Bürgerfest oder zu diversen feierlichen Umrahmungen von Vereinen oder der Stadt Schwabach. 

Instrumentalunterricht

Der Instrumentalunterricht (1 Wochenstunde) findet in Kleingruppen von 2 – 3 Schülern statt und ist in den Vormittagsunterricht integriert. 

Folgende Instrumente werden angeboten: Klavier, Orgel, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Horn, Tenorhorn, Euphonium, Posaune, Harfe, klassische Gitarre* und Mallet-Instrumente* (*in begrenzter Anzahl).

Weitere Instrumente sind möglich, müssen aber extern gelernt und privat finanziert werden, z.B. Oboe, Fagott, Blockflöte, Akkordeon.

Für die Beschaffung des Instruments stehen unsere Fachkollegen gerne beratend zur Verfügung, um Fehlkäufe zu vermeiden. Vorkenntnisse im Instrumentalspiel sind nicht erforderlich, jedoch sollten die Schüler Freude an der Musik mitbringen sowie die Bereitschaft, sich regelmäßig mit ihrem Instrument zu beschäftigen. 

Die Instrumentalnoten zählen 50% der Gesamt-Musiknote.

 

Natur und Technik

Das WEG mit seinem rein musischen Schulprofil unterscheidet sich bezüglich des Faches Natur- und Technik nicht von der Stundentafel eines naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums. In der 5. Jahrgangsstufe taucht das Fach Natur- und Technik dreistündig im Stundenplan auf. Thematisch gliedert sich die 5. Jahrgangsstufe in die Schwerpunkte naturwissenschaftliches Arbeiten und Biologie, wobei auch erste chemische und physikalische Grundlagen behandelt werden. In der 6. Jahrgangsstufe gibt es neben dem Schwerpunkt Biologie noch Informatik. Das Fach bleibt dreistündig, wobei die Schüler doppelt so viel Biologieunterricht erhalten wie Informatik. Am WEG unterrichten die Biologielehrkräfte die Schwerpunkte Biologie und naturwissenschaftliches Arbeiten. Informatik wird neben anderen Fachlehrern von Frau Gerundt und Frau Reinhardt (Fachschaft Biologie) unterrichtet.

In der 7. Jahrgangsstufe gibt es ebenfalls Natur- und Technikunterricht, welcher mit den Schwerpunkten Physik und Informatik belegt ist. Da jeweils einstündig.

Ziele des Natur und Technik - Unterrichts

Im Fach Natur- und Technik (5. und 6. Jahrgangsstufe) legen wir besonderen Wert auf die Schulung naturwissenschaftlicher und sozialer Kompetenzen. Die Freude am Experimentieren sowie am gemeinschaftlichen Arbeiten und die Neugier der jungen WEGler sollen dabei stets mit einbezogen werden.

Musisch interessierte Schüler profitieren schon im Fach Natur- und Technik von der naturwissenschaftlichen Wissensquelle für den künstlerischen Bereich. Denn die Biologie der Sinnesorgane und die physikalischen Themen Licht sowie Luft liefern Verständnisgrundlagen für die Physiologie der Wahrnehmung von einfachen Tönen bis hin zur Musik.

Physik

Naturphänomene erklären, Aufbau und Eigenschaften der Materie erforschen, das Universums modellhaft beschreiben, Grundlagen für technische Entwicklungen liefern, das sind die vielfältigen Aufgaben der Physik. Physikalische Forschung ist geprägt durch das Wechselspiel von Modellbildung und experimentellen Untersuchungen. Ihre Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung sind beispielhaft für die anderen Naturwissenschaften.

Auch am WEG mit seinem rein musischen Profil wird großer Wert auf naturwissenschaftliche Bildung gelegt. Im Fach Natur und Technik der 7. Jahrgangstufe setzen sich die Schüler zum ersten Mal mit Fragestellungen aus der Physik auseinander und lernen, wie durch das Experiment Vermutungen und Voraussagen geprüft werden können.  Ab der 8. Jahrgansstufe bis zur 10. Jahrgangsstufe ist Physik ein zweistündiges Fach. In der Qualifikationsphase können die Schüler aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich Physik und im letzten Ausbildungsabschnitt innerhalb des Faches Physik zwischen den Aufgabenfeldern „klassische Physik“ und „Astrophysik“ wählen. In der Oberstufe wird dann das Fach dreistündig unterrichtet. 

Die Ausbildung im Fach Physik am WEG bietet sämtliche Grundlagen für ein Studium mit physikalischer Fachrichtung bzw. der Ingenieurwissenschaften.

„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“       Galileo Galilei

Ziele des Physik - Unterrichts

Viele Kinder und Jugendliche sind fasziniert von Naturerscheinungen, zudem wachsen sie in einer hochtechnisierten Welt auf. Dies wirft viele Fragen auf, deren Beantwortung eine naturwissenschaftliche Grundbildung erfordert.

Der Physik­unterricht am WEG hat das Ziel, den Jugendlichen ein grundlegendes physikalisches Verständnis zu vermitteln und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich mit physikalischen Fragestellungen aktiv auseinanderzusetzen und somit selbst zu kleinen Wissenschaftlern zu werden. Dies gelingt am effizientesten durch Schülerexperimente, die im kompetenzorientierten Lehrplan des neuen neunjährigen Gymnasiums in jeder Jahrgangsstufe fest vorgesehen sind. Die Schülerinnen und 
Schüler werden dabei unterstützt, Versuche möglichst eigenständig zu planen, 
physikalische Fragestellungen selbst zu beantworten, physikalische Gesetze bzw. Modelle zu bestätigen oder Fehlvorstellungen zu widerlegen.

Hierbei erwerben die Schüler je nach Alter unterschiedlichste Kompetenzen, bei­spielsweise Er­kenntnisse mit natur­wissen­schaft­lichen Arbeitstechniken zu gewinnen, Modelle, insbesondere auch mathematische Modelle, zu nutzen, fachliche Infor­mationen zu recher­chieren, auf­zubereiten und zu prä­sentieren sowie Chan­cen und Risiken neuer Tech­nologien zu bewerten.

 

Religion

Wer bin ich?

Der Religionsunterricht begleitet die Schülerinnen und Schüler vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter. Er ermöglicht ihnen, die eigene Persönlichkeit zu festigen, LEBENSPERSPEKTIVEN zu entwickeln und sich eine eigene Meinung zu religiösen Fragen zu bilden.

Was glaube ich?

Schülerinnen und Schüler fragen: „Gibt es Gott? Was hat Gott mit mir zu tun?“
Im Religionsunterricht begegnen sie Lehrkräften, die offen für ihre FRAGEN sind und sich mit ihnen gemeinsam auf den Weg nach möglichen ANTWORTEN machen. In diesem Zusammenhang erschließen sie sich die Bibel und befassen sich mit der christlichen Tradition von ihren jüdischen Wurzeln bis zur Kirche heute.

Darf ich alles, was ich kann?

Der technische und medizinische Fortschritt mit seinen scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten fordert ETHISCHES NACHDENKEN.
In Auseinandersetzung mit der christlichen Botschaft werden Kinder und Jugendliche zum verantwortlichen und ACHTSAMEN UMGANG mit Mensch und Natur angeregt.

Wie gelingt Gemeinschaft?

Im Religionsunterricht nehmen die Schülerinnen und Schüler die Menschen um sich herum aufmerksam wahr.
Sie werden sensibel für die Besonderheiten und die Bedürfnisse der anderen und ermutigt, im Sinne der NÄCHSTENLIEBE zu handeln.

Kann mein Leben
Tiefe gewinnen?

In spirituellen Angeboten wie MEDITATION und GEBET, GOTTESDIENST und EINKEHRTAGEN entdecken die Heranwachsenden, dass Menschsein mehr ist als Leistung und Konsum. Sie gewinnen Zugang zu inneren KRAFTQUELLEN, die dem Leben Tiefe geben können.

Was glauben die anderen?

Im Schulalltag begegnen die jungen Menschen Mitschülerinnen und Mitschülern mit unterschiedlichen Glaubens- und Lebensvorstellungen.
Der Religionsunterricht trägt dazu bei, einander mit RESPEKT und TOLERANZ zu begegnen.
Die Jugendlichen werden sich dabei auch ihrer eigenen IDENTITÄT bewusst.

Wie wird die
Zukunft gut?

Klimawandel, Krieg und der achtlose Umgang mit den Energiereserven und Ressourcen unserer Erde stellen uns vor große Herausforderungen. Der Religionsunterricht eröffnet einen Blick auf die wunderbare Vielfalt der Schöpfung und die weltweite Verbundenheit der Menschen. Daraus entwickeln die Jugendlichen Ideen und Perspektiven für eine LEBENSWERTE ZUKUNFT, die sie selbst gestalten können.

 

Sozialkunde

Lehrplan und Unterricht

 

Das Fach Sozialkunde ist als Leitfach der politischen Bildung am Gymnasium Pflichtfach für alle Schüler in den Jahrgangsstufen 10 bis 12. In seinem Zentrum stehen der Mensch als soziales und politisches Wesen, als Zoon politikon, die wichtigsten Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, die demokratische Gestaltung der staatlichen Ordnung und die Mitgestaltung der internationalen Politik. Übergeordnete Zielsetzung ist, die Schüler auf der Grundlage des Menschenbildes der Demokratie zu eigenverantwortlichem Handeln, Urteilsfähigkeit und zur Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft zu erziehen.

Der Unterricht vermittelt den Schülern die Fähigkeit, gegenwärtiges Geschehen Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im nationalen wie internationalen Rahmen auf historische Entwicklungen zu beziehen, was durch eine Zusammenarbeit der Fächer Sozialkunde und Geschichte sowie die Korrelation ihrer Lehrplaninhalte befördert wird.  Der rasche Wandel in Staat und Gesellschaft wird im Hinblick auf die grundlegenden Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewusst gemacht. Dabei wird von einer prinzipiellen Offenheit der Zukunft ausgegangen: Gestaltungsspielräume und alternative Lösungsansätze für die Bewältigung aktueller und künftiger Probleme werden aufgezeigt und erörtert.

Projekte und Veranstaltungen

Neben dem fächerübergreifenden Projekt in der 10. Klasse werden auch weitere Möglichkeiten genutzt, Politik für Schüler erfahrbar zu machen. So waren im vergangenen Schuljahr im Rahmen der bayerischen Kommunalwahlen 2020 einzelne Oberstufenschüler in die Vorstellung der Oberbürgermeisterkandidaten für Schwabach maßgeblich involviert. Anlässlich des jährlichen Europatages am 9. Mai findet für die Q11 regelmäßig ein Planspiel zur Europäischen Union statt. Für die Q12 ist eine Veranstaltung mit der Bundeswehr geplant, bei der Schüler die Rolle der deutschen Bundeswehr kritisch hinterfragen können.

Im kommenden Schuljahr wird durch eine Kursfahrt nach Brüssel eine neue Variante ausprobiert werden, um Schülern die Europäische Union sowie die Arbeit der NATO näher zu bringen.

Sozialkunde und Geschichte im Unterricht und bei Leistungserhebungen

Da Gegenwart und Zukunft nur auf der Grundlage der Geschichte verständlich gemacht werden kann, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Fächern logisch und wird im Schulalltag sowohl inhaltlich als auch formal deutlich. So findet in der 10. Klasse ein fächerübergreifendes Projekt statt, in der Oberstufe werden kombinierte Klausuren in beiden Fächern geschrieben und auch im Abitur ist Sozialkunde mit Geschichte kombiniert. Da mit Ausnahme der 10. Jahrgangsstufe, in der beide Fächer gleichermaßen nur einstündig unterrichtet werden, sowohl bezogen auf die Stundentafel als auch auf die Leistungserhebungen ein 2:1- Verhältnis zugunsten Geschichte besteht, findet dieses auch in der Notenberechnung ihre Entsprechung.

In der 10. Klasse wird pro Halbjahr jeweils eine Stegreifaufgabe gestellt, in der Oberstufe wird je Semester eine Klausur geschrieben.

Links zu den Lehrplänen

10. Klasse, Lehrplan

Q11/12, Lehrplan

 

Spanisch

Warum Spanisch lernen?

  • ca. 477 Millionen Menschen mit Spanisch als Muttersprache

  • am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt

  • offizielle Sprache in über 20 Ländern

  • offizielle Amtssprache der EU und der UNO, daneben Arbeitssprache in vielen internationalen Organisationen. 

  • zunehmende Bedeutung auch in den USA 

       (58 Millionen Muttersprachler)

  • zweitwichtigste Welthandelssprache (nach Englisch)

 

Spanisch als Kernfach ab der 10. Klasse (G 8)

  • Spanisch als Alternative zu Latein oder Englisch

  • Jahrgangsstufe 10: 4 Wochenstunden 

  • Jgst. 11 und 12: jeweils 3 Wochenstunden

  • Weiterführung in der Oberstufe verpflichtend 

  • Entscheidung für Spanisch bedeutet ein sprachliches Profil in der Oberstufe, d. h. zwei Fremdsprachen und nur eine einzige Naturwissenschaft (B oder Ch oder Ph)

  • Folge: Wer in der Oberstufe zwei Naturwissenschaften belegen möchte (B+Ch oder B+Ph oder Ch+Ph), sollte Spanisch NICHT wählen

  • Colloquium Spanisch ist möglich, aber nicht verpflichtend

  • Ziel: Niveau B 1 (Europäischer Referenzrahmen)

  • die fortgeführte Fremdsprache (E bzw. L) ist Abiturfach (schriftlich oder mündlich)

     

Ziele des Spanischunterrichts

  • Anwendung der Sprache vor allem in mündlichen Gebrauch

  • Einblicke in die Geographie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur Spaniens und Lateinamerikas

 

Anforderungen

  • kontinuierlicher und systematischer Aufbau von Wortschatz

  • Erwerb von soliden Grammatikkenntnissen

  • inhaltliche Progression ist sehr hoch

  • auch in der Oberstufe muss noch viel Wortschatz und Grammatik gepaukt werden

aber:

  • gute Grundlagen in Latein und Englisch helfen 

       Ähnlichkeiten im Wortschatz: 

       decidere – to decide – decidir 

sowie in der Grammatik: 

z. B. Zeitensystem (simple vs. progressive tenses)

  • Arbeitstechniken sind bekannt 

  • Aussprache ist leicht erlernbar

Der Lernfortschritt ist wesentlich größer als in den anderen Fremdsprachen.

 

Sport

„Als einziges Bewegungsfach in der Schule hat der Sportunterricht in der bayerischen Bildungspolitik einen hohen Stellenwert.“

(Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus)

 

Dabei soll der Schulsport allen Schülern von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe vor allem Freude an der Bewegung vermitteln und die Schüler zu lebensbegleitendem Sporttreiben animieren, indem sie durch eine Angebotsvielfalt an Sportarten die positiven Effekte kontinuierlicher körperlicher Betätigung an sich selbst erfahren. Die große Chance des Sportunterrichts liegt darin, allen Kindern und Jugendlichen, auch eher desinteressierten oder bewegungsgehemmten, eine Möglichkeit zu geben, sich außerhalb des Klassenzimmers in einem weiteren schulischen Umfeld physisch, psychisch, sozial und kognitiv weiter zu entwickeln.

Sport am WEG

  • Die äußeren Bedingungen des Sportunterrichts am WEG sind hervorragend. So verfügt die Schule über eine für zwei Gruppen trennbare Sporthalle sowie die Nutzungsmöglichkeit der unmittelbar benachbarten DJK-Sporthalle. Darüber hinaus grenzt direkt an den Pausenhof ein weitläufiges, schuleigenes Sportgelände, ausgestattet mit Rasen- und Hartplatz, einer 110m-Laufbahn, sowie einer Kugelstoß-, Weit- und Hochsprunganlage, an.

  • Regelmäßige Sportereignisse, wie beispielsweise der Unterstufentriathlon, Schulskikurs für die 7.-Klässler und das alljährlich Sport- und Spielefest für alle Schüler am vorletzten Schultag, werden ergänzt durch Spendenläufe, Bundesjugendspiele, Schulsportwettbewerbe im Fußball, Basketball und Hockey und zahlreiche weitere Sportveranstaltungen als zusätzliche Bestandteile des sportlichen Schullebens.

Kontakt

Kontaktformular

Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium
Haydnstr. 1

91126 Schwabach

Tel:   09122-930950

Fax:  09122-930960

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